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WHO Altersdiskriminierung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 23. März 2021 um 13:15 Uhr

Die COVID-19-Pandemie hat die Altersdiskriminierung verschlimmert!

Ältere Menschen, Hauptzielgruppe, wurden von der Covid-19-Pandemie sehr stark getroffen. Sie hat auch altersbedingte Vorurteile und Diskriminierung verstärkt und der Graben zwischen den Generationen vergrößert. Davor warnen vier UN-Organisationen in einem ersten Bericht über Altersdiskriminierung. Sie rufen zum Kampf gegen den Ageismus auf, "eine heimtückische Geißel", die während der Pandemie zugenommen hat.

Der Bericht mit dem Titel "Ageism is a global challenge" (Altersdiskriminierung ist eine globale Herausforderung) verdeutlicht das Ausmaß der Altersdiskriminierung, wobei ältere und jüngere Menschen auf der Straße, in der Presse und in sozialen Netzwerken stigmatisiert und stereotypisiert werden.
In einigen Bereichen ist das Alter das Hauptkriterium für den Zugang zur medizinischer Versorgung und auch zu kommerziellen Dienstleistungen, was die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Würde der betroffenen Menschen und Altersgruppen untergräbt.
 
Dem Rapport zufolge durchdringt Altersdiskriminierung viele Institutionen und Bereiche der Gesellschaft, einschließlich derjenigen, die Gesundheits- und Sozialfürsorge anbieten, Krankenhäuser und Pflegeheime, am Arbeitsplatz, in den Medien und sogar im Rechtswesen. Die Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung, allein aufgrund des Alters ist zur gängigen Praxis geworden und bestimmt, wer welche medizinischen Verfahren oder Behandlungen erhält. Ob in der Arbeitswelt, in der Politik oder in den Medien – Diskriminierungen aufgrund des Alters zeigen sich sozusagen in allen Lebensbereichen Altersdiskriminierung ist eine globale Herausforderung
 
Altersdiskriminierung kann verheerende Folgen für die Gesellschaft und die Wirtschaft haben, auch auf die Gesundheit und die Lebensqualität der diskriminierten Personen. Altersdiskriminierung bei älteren Menschen bedeutet oft eine Verschlechterung der geistigen und körperlichen Gesundheit, finanzielle Unsicherheit, soziale Isolierung und Einsamkeit, vermindert die Lebensqualität und kann letztlich gar zum Tod führen. Der UN-Bericht besagt, dass weltweit 6,3 Millionen Menschen an Depressionen leiden aufgrund erlebter Altersdiskriminierung.
Wie lässt sich Altersdiskriminierung bekämpfen? Wie der abwertenden Haltung begegnen, welche hinter knapp vorgehaltener Hand ältere Menschen als Last der Gesellschaft bezeichnet? Offensichtlich müssen alle Generationen besser über das Phänomen des Alterns informiert werden, um Vorurteilen entgegenzuwirken. Der Kampf gegen die Altersdiskriminierung erfordert eine intensivere Kommunikation, die auf ein besseres Wissen und ein besseres Verständnis des Alterns abzielt. Insbesondere ist auch die Politik in die Pflicht zu nehmen, sich zu engagieren, mit einem Gesetz gegen die Altersdiskriminierung und mit einer konsequenten Strategie der Wertschätzung des Alters mit seinen Potenzialen als wichtigen Teil der Gesellschaft, mit der Stärkung des Generationendialogs und der Beziehungen zwischen den Generationen. .
 
Der Schweizerische Seniorenrat - SSR, begrüßt den Bericht der UN-Organisationen und schließt sich dieser Strategie an, da er den Kampf gegen Altersdiskriminierung schon seit langem zu einem seiner Hauptziele gemacht hat.
 
Roland Grunder Copräsident SSR
Bea Heim Copräsidentin SSR
www.ssr-csa.ch
 
Antwort vom Regierungsrat auf unseren Impfaufruf PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 06. Februar 2021 um 11:12 Uhr

Besten Dank für Ihre Nachricht.

Als Gesundheits- und Sozialdirektor des Kanton Luzern schätze ich Ihr Engagement sehr.

Ihr Aufruf «Lasst euch impfen!» an die Menschen ab 64/65 Jahren ist sehr hilfreich im Kampf gegen die Pandemie. Es ist tatsächlich enorm wichtig, dass sich diese Personengruppe impfen lässt, da die Krankheitsverläufe oftmals schwerer sind als bei jüngeren Menschen und nicht selten in den bereits sehr ausgelasteten Spitälern behandelt werden müssen. Seitens Kanton Luzern begrüssen wir Ihren Aufruf daher sehr. Gerne teile ich Ihnen auch mit, dass das Interesse an der Impfung im Kanton Luzern erfreulicherweise sehr gross ist – so auch bei Menschen ab 64/65 Jahren.

Ihr Anliegen, welches Sie in einem Brief an Herrn Bundesrat Berset schildern, kann ich nachvollziehen. Ich selbst gehöre mit meinen fast 63 Jahren ja selbst bald zur Personengruppe 65+. Zudem habe ich grossen Respekt vor den älteren Menschen. Denn unsere Gesellschaft hat den älteren Menschen sehr viel zu verdanken. Unser Wohlstand ist klar ihr Verdienst. Zudem leisten ältere Menschen – oftmals auf freiwilliger Basis – vieles, was von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft ist, so z.B. in der Kinderbetreuung oder der Betreuung von Angehörigen etc. Darum ist es mir persönlich wichtig, dass die Politik und die Gesellschaft den älteren Menschen mit Wertschätzung und Respekt begegnen und ihnen ein Alter in Würde und Anstand ermöglichen. Im Kanton Luzern bemühen wir uns, die Personengruppen nach Alter zu benennen, siehe: https://gesundheit.lu.ch/themen/Humanmedizin/Infektionskrankheiten/Informationen_Coronavirus/Covid_Impfung. Zudem verwenden wir bei der Beantwortung von Medienanfragen das Wort «Risikogruppe» nicht, sondern sprechen ebenfalls von besonders gefährdeten Personen. Wir – insbesondere unsere Kommunikationsstelle - werden in Zukunft aber vermehrt ein Augenmerk darauf halten, dass die Medienschaffenden diesen Wortlaut übernehmen resp. das Wort «Risikogruppe» vermeiden. Ich hoffe sehr, dass dies als Tropfen auf den heissen Stein dazu beitragen wird, dass Menschen ab 64/64 Jahren in den Medien bald nicht mehr als Risikogruppen bezeichnet werden.

 Ich danke Ihnen herzlich für Ihr kritisches Mitdenken sowie Ihr grosses, wichtiges und wertvolles Engagement bei der Bewältigung der Pandemie und auch für Ihr ebensolches Engagement für ältere Menschen.  

 Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

 

Freundliche Grüsse

Guido Graf

Regierungsrat

 

KANTON LUZERN

Gesundheits- und Sozialdepartement

Bahnhofstrasse 15

6002 Luzern

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Regierungsrat

 
Aufruf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. Januar 2021 um 17:57 Uhr

Aufruf! MEDIENMITTEILUNG

Der Schweizerische Seniorenrat (SSR) empfiehlt: Lasst Euch impfen!
 
Der Schweizerische Seniorenrat hat mit großer Erleichterung vom Start der Impfkampagne gegen COVID-19 Kenntnis genommen. Er unterstützt den Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit in ihren Bemühungen zur Bekämpfung der Pandemie. Er empfiehlt allen Seniorinnen und Senioren, schützt Euch und lasst Euch impfen.
Die von Swissmedic ausgestellten Genehmigungen ermöglichten die Ankunft und Lieferung der COVID-19-Impfdosen an die Kantone. Vulnerable Personen, insbesondere ältere Menschen, die in Altersheimen leben, können vorrangig geimpft werden, sowie das Pflegepersonal und die Familienangehörigen und Betreuungspersonen, die sich um die älteren Personen kümmern.
Der SSR stellt fest, dass ältere Menschen einen sehr hohen Preis für die Pandemie in Form von Todesfällen und Krankenhausaufenthalten gezahlt haben und bei weitem, der Teil der Bevölkerung ist, der am meisten gefährdet ist, an einer schweren Form der Krankheit erkranken.
Der SSR appelliert an alle Seniorinnen und Senioren, sich impfen zu lassen und damit einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie und der damit verbundenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Krise zu leisten.
 
Alle Informationen zur Impfkampagne in den verschiedenen Schweizer Kantonen finden Sie auf deren Internetseiten.
 
Eine nationale Infoline zur Impfung COVID-19 ist täglich von 6 bis 23 Uhr unter +41 58 377 88 92 erreichbar.
 
22.01.2021 Schweizerischer Seniorenrat
 
Reine Angstmacherei PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Montag, den 21. September 2020 um 00:00 Uhr

 Wenn ich die offiziellen Stellungnahmen der Gegner der Begrenzungsinitiative (BGI) höre wird’s mit fast schlecht. Die ganze Kampagne ist nur auf Angstmacherei ausgerichtet. Angst war aber schon immer ein schlechter Ratgeber. Die Fakten zählen. Da sind im Moment die besseren Argumente bei den Befürwortern. Bei den sechs betroffenen Abkommen der Bilateralen 1 sind die Vorteile mehrheitlich bei der EU. Wer glaubt die EU wolle nur noch mit 28-Tönnern durch die Schweiz fahren liegt falsch. Wer glaubt die Lufthansa bzw. Deutschland habe ein Interesse, dass die SWISS als bisher beste Milchkuh eingeschränkt wird liegt falsch. Wer glaubt die EU verzichtet auf Exporte in die Schweiz von 167 Milliarden Euro liegt falsch. Einzig bei der Regelung der technischen Handelshemmnisse besteht bei einer allfällig notwendigen Kündigung der Personenfreizügigkeit ein Mehraufwand für unsere Unternehmen. Diese sind aber mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand auszugleichen. Viele weitere Beispiele könnten hier erwähnt werden, bei der die EU bei einer Kündigung des Freizügigkeitsabkommen nur Nachteile einfangen würde. Es handelt sich bei der Begrenzungsinitiative nicht, wie immer behauptet wird, um eine Kündigungsinitiative. Es gibt der EU die Möglichkeit mit der Schweiz innerhalb eines Jahres neue Bedingungen auszuhandeln.  Die Behauptung «Es ist nicht Zeit für Experimente» sticht nicht. Fakt ist, die Begrenzungsinitiative ist kein Experiment, sondern die Lösung der Probleme, die uns die Personenfreizügigkeit bringt und gebracht hat. Entgegen den Behauptungen in den nun laufenden Inseraten der Gegner, werden wir weiter ausländische, benötigte Fachleute in der Schweiz arbeiten lassen. Also für mich ist klar: Es gibt nur eine Antwort am 27. September 2020, ein JA zur BGI. 

 

Ueli Brügger
Grossmorgen 5, 8840 Einsiedeln
Mitglied der Aktiven Senioren Luzern

 
Leserbrief PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Mittwoch, den 19. August 2020 um 17:06 Uhr

 Begrenzungsinitiative:

Wie man der Presse entnehmen konnte, setzen sich 4 Bundesräte dafür ein, die SVP Initiative mit allen Mitteln zu verhindern. Allen voran die FDP mit ihrer Bundesrätin Keller Suter. Ihr und allen andern Parteien inkl. Economie Suisse außer der SVP geht es um kurzfristige Vorteile und vergisst die bleibenden Schäden, die ich nachstehend aufliste. Sie handeln nach dem Prinzip, mit kurzfristigen Vorteilen die Taschen zu füllen und denken: Nach mir die Sintflut. Alle Nachteile mit einer 10 oder sogar 15 Millionen Schweiz ist ihnen egal. Ebenso die einer total zubetoniert Landschaft und verstopften Autobahnen. Überfüllte Züge und Gedränge beim öffentlichen Verkehr. Wegen dem stetigen Platzmangel setzt man neuerdings auf verdichtetes Bauen. Aber es ist nicht jedermanns Sache, so zu wohnen wie in einem Kaninchenstall. An unseren Schulen wird es auch immer schlechter, weil viele Kinder d.h. bis zu 80% pro Klasse sprachunkundig sind und den Unterricht behindern. Dann das schlimmste. Immer mehr Arbeitnehmer 50+ verlieren ihre Stelle und werden durch Ausländer ersetzt. Durch diesen  Unsinn, immer mehr Ausländer in die kleine Schweiz zu lassen  werden auch unsere Sozialwerke wie AHV-IV-Arbeitslosenkasse in den Ruin getrieben. Und die Frage, wer zahlt die Schulden die überall entstehen: Natürlich der Steuerzahler. Es gäbe noch viele Punkte aufzulisten. Eines ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn wir jetzt nicht bald einen mutigen Schritt zum Anhalten machen, werden wir bald böse Überraschungen erleben. Und wer die Lügen aus Bern und unserer Medien glaubt und entsprechend stimmt, wird spätestens wenn er selbst auf der Straße steht,  merken dass er am 27.09.20 falsch gestimmt hatte. Aber um das zu verhindern empfehle ich Ihnen, mit mir ein Ja in die Urne zu legen. Noch eine Frage die sich mir aufdrängt: Wann wenn nicht jetzt, wollen wir dem überbordenden Unsinn Einhalt gebieten. Vermutlich erst wenn wir als Staat ebenfalls ruiniert sind ??

Vinzenz Vogel Ebikon

 
Schreiben des SSR an den Bundesrat PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Dienstag, den 28. Juli 2020 um 07:31 Uhr

 Sehr geehrter Herr Bundesrat Sehr geehrter Herr Koch

 

Der Schweizerische Seniorenrat dankt Ihnen für Ihre umsichtige Führung der Schweizer Bevölkerung durch die aktuelle Krise. Wir anerkennen, dass Sie ihr Augenmerk besonders auf die Gesundheit von Seniorinnen und Senioren legen.
Wir müssen jedoch auch feststellen, dass nach wie vor noch vieles in Zusammenhang mit Covid19 unklar ist. Es ist noch weitgehend unbekannt, wie das Virus seine Wirkung auf den Menschen entfaltet. Ist es die Menge der Viren die den Unterschied macht, ob man tatsächlich erkrankt oder nicht? Der Virologe Christian Drosden vermutet, dass die Krankheit darum häufig das Gesundheitspersonal trifft. Oder sind Menschen mit Gendefekten oder einer bestimmten Blutgruppe besonders gefährdet? Ist es grundsätzlich eine geschwächte Immunabwehr, müssen bestimmte Vorerkrankungen vorliegen, oder ist es einfach generell das Alter über 65?
Der Seniorenrat ist überzeugt, dass Hochaltrigkeit ein höheres Risiko bedeutet an Covid-19 zu sterben. Doch die meisten an Covid-19 Erkrankten, so die Zahlen aus China und Deutschland, scheinen der Altersgruppe zwischen 35 und 59 Jahre anzugehören. Damit bestätigt sich, dass letztlich Menschen jeden Alters mit Vorerkrankungen gefährdet sind – dass also nicht das Alter, sondern das Vorhandensein von Vorerkrankungen entscheidend ist. Darum gilt es Massnahmen zu treffen, die alle schützen. Offen ist für uns auch der Aspekt, wie weit das soziale Umfeld einen Einfluss hat. Zahlen aus der USA lassen dies vermuten.
Mit Sorge verfolgen wir die vornehmlich auf die Seniorinnen und Senioren fokussierte Medienkampagne. Was bringt das Ausspielen von Wirtschaft versus Gesundheit – oder Jung gegen Alt? Soll den Alten die Schuld an der wirtschaftlichen Folgen dieser Krise in die Schuhe geschoben werden? Damit wird einer Entsolidarisierung der Gesellschaft Vorschub geleistet, deren Nachwirkung weit über die Pandemie hinaus schwerwiegende Folgen nach sich ziehen wird.
Wenn selbst die SAMW, die Schweizerische Akademie für medizinische Wissenschaften, sich nicht scheut, die überlebenswichtige Intensivpflege durch eine Altersgrenze zu limitieren, und mit einer Umfrage in Erfahrung bringen will, welches Leben es wert ist, gerettet zu werden angesichts der Knappheit an Beatmungsgeräten, dann befinden wir uns auf gefährlichem Terrain.
 
Wir bitten Sie, diesen Tendenzen entgegenzutreten und aufzuzeigen, dass nicht alle Seniorinnen und Senioren automatisch gefährdet sind oder generell der Risikogruppe angehören. Bereits heute werden über 65-Jährige in der Öffentlichkeit beim Einkaufen oder Spazieren kritisch angeschaut, was viele verunsichert sind, und sich zunehmend aus dem sozialen Leben zurückziehen und vereinsamen. Daher ist es u.E. wichtig, dass klar kommuniziert wird, wann und wie Menschen über 65 Jahre wieder am sozialen Leben teilnehmen können. Was es braucht – und da teilen wir Ihre Meinung - sind intelligente Lösungen, um allen gefährdeten Personen den Selbstschutz zu erleichtern.
Der SSR dankt dem Bundesrat für seinen grossen Einsatz in dieser schwierigen Zeit und hofft, dass der Bundesrat unserem Anliegen im Interesse aller älterer Menschen Rechnung tragen wird.
 
Freundliche Grüsse
SSR Copräsidium
 
Bea Heim und Roland Grunder
 
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