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Leserbriefe

Die Islamkritikerin Saïda Keller Messahli in Luzern ...Weiter lesen >>

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Terraineroberung im Namen Allahs PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 15:37 Uhr

Terraineroberung im Namen Allahs

Carmen von Däniken

„In der Schweiz werden – wie auch in Europa – Moscheen gebaut mit dem Segen der Politik. Unwissend darüber, dass mit gewaltigen Finanzspritzen der Golfstaaten ein einziges Ziel verfolgt wird: Die Verbreitung eines ultrakonservativen Islams saudischer Prägung“. Saïda Keller-Messahlis Botschaft tönt unaufgeregt, wie das Erklären eines Kochrezeptes. Und doch ist der Inhalt von höchster Brisanz. Zur Zeit entstehe für 12 Mio. Franken in Mulhouse das grösste europäische Zentrum des Islams, finanziert durch Katar. Eine neue Moschee stehe in Volketswil, eine in Netstal Glarus, eine in Wil im Bau und in Frauenfeld sei bereits der Spatenstich für ein weiteres 4-Millionen-Projekt erfolgt. Es gehe den Golfstaaten laufend um Terraineroberung, wie zum Beispiel auch beim Bürgenstock-Resort.

Als 8-Jährige in der Schweiz

„Woher hat Frau Keller dieses Wissen?“ fragen sich die rund 100 Zuhörer des BPW1-Anlasses vom letzten Dienstag. Die Erkenntnis kommt aus ihrer eigenen Geschichte: Sie ist 1957 als fünftes Kind einer Landarbeiterfamilie in Tunesien geboren. Der Vater blind. Das Geld knapp. Dank einem Projekt von Terres des Hommes kommt sie als Achtjährige in die Schweiz zu einer Pflegefamilie nach Grindelwald. Hier staunt sie über die protestantische und katholische Religion, denn Religion war in ihrer Familie in Tunesien selten ein Thema. Auch Verschleierungen und Kopftücher gab es nicht, ein Kopftuch sah man höchstens bei alten Frauen. Es war in der Zeit, als Habib Bourguiba eine laizistische Republik gründete, was soviel hiess, wie die Nichteinmischung religiöser Würdenträger in staatliche Belange. Laizistisch organisiert waren alle nordafrikanischen Staaten. Die Scharia wurde von Bourguiba abgeschafft und die Gleichberechtigung der Geschlechter im Gesetz festgeschrieben. „Tunesien führte das Frauenstimmrecht sogar 15 Jahre vor der Schweiz ein“, erklärt Frau Keller.

Doppelmoral im Flugzeug

Die überraschende Scheidung ihrer Gastfamilie in Grindelwald trifft Saïda schwer. Von einem Tag auf den andern muss sie ihre Koffer packen. Sie liebt die anfänglich bedrohlichen Berge und kämpft nun mit Sprachproblemen in der Heimat. Das Arabische hatte einem berndeutschen Dialekt Platz gemacht. Doch im Vordergrund steht einzig und allein: zurück in die Schweiz und studieren! Doch das Geld ist knapp. Sie heuert als Hostess bei einer saudischen Airline an. Hier lernt sie auch die Doppelmoral des nach salafistischen Grundregeln praktizierenden Islams kennen: „In der Flugzeugtoilette zogen die saudischen Frauen jeweils ihren „Stoff-Sack“ aus und kleideten sich nach westlicher Manier mit Minirock und Stilettos. Und die Männer deckten sich – trotz Alkoholverbot – mit Spirituosen ein.“ Doch diese Beobachtungen nimmt sie gelassen. Nach zwei Jahren hat sie genug Geld beisammen und startet ihr Jus-Studium in Zürich. Weitere Ausbildungen folgen. Sie heiratet und hat zwei Söhne. Der 9/11-Anschlag auf die Türme des World Trade Centers wie auch das Buch „Die Krankheit des Islam“ von Abdelwahab Meddeb rütteln sie wach: „Die Salafisten bekämpfen die Gesellschaft, deren Schutz sie geniessen!“

Mit Bestürzung muss Saïda Keller-Messahlis zusehen, wie der arabische Frühling in ihrer Heimat die Frauen in Nikabs kleidet und ihre Rechte beschneidet. Die stärkste politische Kraft wird die Muslimbruderschaft, die einen islamischen Staat mit islamischer Rechtsprechung, sprich Scharia anstrebt. Heute ist Tunesien seit der Revolution eine parlamentarische Republik, die in etwa vergleichbar ist mit Bourguibas Gesetzgebung. Doch das demokratische Gefüge ist sehr fragil.

Brandgefährlich

„Der grosse Religionskampf wird im Moment innerhalb der islamischen Länder ausgetragen. Was im Westen ausgetragen wird, ist ein Kampf der Islamisten gegen die demokratische Gesellschaft“. Sie sei froh, dass nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg entschieden hat, dass Schwimmunterricht auch für muslimische Mädchen Pflicht sei, meint Saïda Keller-Messahli. Anfänglich habe sie die beiden konvertierten Figuren um den Islamischen Zentralrat (IZRS) Nicolas Blancho und Qassim Illi , belächelt. Sie seien aber brandgefährlich. Nicolas Blancho habe in Saudi Arabien studiert und spreche perfekt die Sprache. Was bedenklich sei, ist der Name „Islamischer Zentralrat“, denn auf Arabisch erhalte der Name eine ganz andere Dimension. Kein Wunder erhalten sämtliche islamistischen Beiträge in Europa grössere Beachtung im arabischen Raum. Sie erinnere sich vor allem an die deutsche Talkshow „Anne Wille“ mit der konvertierten Nora Illi im Nikab. Die ganze Sendung sei umgehend online mit arabischen Untertiteln platziert und Nora Illi in höchsten Tönen gelobt worden.

Saïda Keller-Messahlis grösstes Anliegen ist, dass ein Islamgesetz diskutiert und vor allem einmal artikuliert wird, was wir nicht mehr akzeptieren sollten, wie z.B. die Diskriminierung von Frauen, die Finanzierung und Fernsteuerung der 300 Moscheen vom Ausland, die Lies!-Stände der Salafisten, die radikalen Wanderprediger in den Moscheen, schlicht – die Verhinderung einer islamistischen Parallelgesellschaft.

1 BPW, steht für Business & Professional Women und ist schweiz- und weltweit der bedeutendste Verband berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen.

 
Chlaushöck 2016 PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Donnerstag, den 08. Dezember 2016 um 12:54 Uhr

 

Draussen ist es kalt, dicker Nebel hat sich seit Tagen über das Mittelland gelegt. Wir, die Mitgliederinnen und Mitglieder der "Aktiven Senioren Luzern“, machen es uns im heimeligen Säali des Bahnhöfli Rothenburg gemütlich. Der Präsidenten Hans Jörg hat uns eingeladen zum diesjährigen Chlaushock.

15 Personen an der Zahl - leider mussten sich einige entschuldigen lassen - geniessen den vom Präsidentenpaar offerierten Chlaus-Apéro mit obligaten Erdnüssli, Manderinen und Schokikugeln. An dieser Stelle sei den Spendern herzlich gedankt!

Eingangs richtet Hans Jörg einige nette Worte an die Anwesenden. Mit einer Schweigeminute gedenken wir unserer leider verstorbenen Pia Schwendemann.

 

Der Präsident erhebt das Glas zum Anstossen!

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 v.l.n.r:

Carmen, Werner, Franz, Josef, Hans Jörg: Regula, versteckt Regina, Robi, Peter, Julie, Franz, Franz und Bruno.

 

Nach einem feinen Mittagessen à la carte geniessen wir das gesponserte Dessert: feiner Luzerner Lebkuchen aus der Backstube von Josephs Frau. Der Gourmet Köchin gebürt ein grosses Lob und ein herzliches Dankeschön!
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 v.l.n.r.: Carmen, Werner, Franz, Alois, Josef, im Vordergrund Regina und Regula

 

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v.l.n.r.: Hans Jörg, Regina, Robi, Peter, Julie, Franz, Franz, Bruno


Allen Mitgliederinnen und Mitgliedern wünschen wir frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.

 

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Mitglied werden PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Dienstag, den 02. Februar 2016 um 18:01 Uhr

 

Kommen Sie an einen unserer Anlässe und lernen Sie unsere Mitglieder kennen oder rufen Sie uns an oder senden Sie ein Mail:

Präsident Hans Jörg Hauser
Eichenweg 4a
6205 Eich
Tel.: 041 461 06 66

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Gerne dürfen Sie sich auch direkt bei uns anmelden: Hier geht's zum Anmeldeformular.

 
Mitgliedschaft als Aktiver Senior oder Aktive Seniorin:

Männer und Frauen im Kanton Luzern erhalten ab dem 60. Altersjahr die Mitgliedschaft aufgrund der Abgabe einer Beitrittserklärung und der Leistung des jährlichen Beitrages. Sie können an allen Anlässen der Aktiven Senioren teilnehmen und werden dazu eingeladen.

 
Protokoll Komiteesitzung PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Freitag, den 15. April 2011 um 08:24 Uhr

Situation Kernkraftwerke:
In der Diskussion kam zum Ausdruck, wie schwierig es ist unter all den journalistisch und politisch gefärbten Horrormeldungen sachlich objektive Facts und Zahlen zu finden um sich eine fundierte eigene Meinung zu bilden. Ein Ausstieg aus der Kernkraft-Technik scheint unrealistisch.

Kantonale Vorlage über das Volksschul-Bildungs-Gesetz:
Die eigenen Schulerfahrungen wurden verglichen mit dem Erlebnis der heutigen (Gross) Schulkinder. Natürlich haben sich die Zeiten geändert, aber trotzdem herrschte Unverständnis über die Kompliziertheit der heutigen Schule mit aufwändiger Administration und fehlender klarer Ausrichtung auf das Leben nach der Schule. Die besprochene Vorlage schafft keine besseren Strukturen, entspricht teilweise dem abgelehnten HarmoS und wird deshalb von den Senioren einstimmig abgelehnt.

Der Präsident

 
Ablösung bei der Führung PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Dienstag, den 12. April 2011 um 15:22 Uhr

Ablösung bei der Führung

Ulrich Britt 38 Hildisrieden hat die Nachfolge von Hans Hodel angetreten,
welcher nach jahrelangem politischen Engagement aus gesundheitlichen Gründen  zurückgetreten ist. Hans wurde als jüngstes Mitglied der Konservativen in den Grossen Rat gewählt und viermal bestätigt. Bei einer weitgehende Übereinstimmung der Ansichten des engagierten Politikers mit dem Gedankengut der SVP war ein Übertritt nur eine logische Folge. Mit seiner grossen Bekanntheit und seinen kritischen und unabhängigen Leserbriefen leistete Hans einen wertvollen Beitrag zur Politik des Kantons. Wir danken Hans für seinen Einsatz, wir rechnen weiterhin mit ihm und wünschen ihm guten Gesundheit.

U. Britt, ursprünglich Lehrer, mit Nachfolgestudium zum Dipl. Ing. ITS war als Geschäftsführer und VR in verschiedenen Unternehmen tätig. Er gründete vor 18 Jahren die Beratungsfirma F.E.E. Consult AG mit eigener Methode und Software. Diese Organisation hat heute 25 Partner und ist deshalb in allen Wirtschaftsbereichen erfolgreich tätig, so auch im Kanton Luzern. Gegenwärtig ist er noch als VR Präsident und im Führungsteam tätig. Er zog mit seiner Frau Renata von Pfeffingen BL hierher und baute vor 6 Jahren ein eigenes Haus in Hildisrieden und es gefällt uns "rüüdig" gut. Politisch immer aktiv zB als Gemeinderat in Spreitenbach AG ist er auch im Vorstand der SVP Ortspartei Hildisrieden. Seine Ziele als Präsident der Aktiven Senioren Luzern sind die Organisation als interessante Gesprächsrunde zu beleben und:
"Die Anliegen der Senioren sollen erkannt und respektiert werden".
PS: Aufgrund geschäftlicher und privater Reisen haben wir den Wert und die Schönheit unseres Landes schätzen gelernt und wollen uns einsetzen diese (noch) vorhandene Einmaligkeit zu erhalten, ganz im Gedankengut der SVP.

 

 
Protokoll Komiteesitzung 6.4.2011 PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - EU
Montag, den 11. April 2011 um 15:08 Uhr

Situation Kernkraftwerke:
In der Diskussion kam zum Ausdruck, wie schwierig es ist unter all den journalistisch und politisch gefärbten Horrormeldungen sachlich objektive Facts und Zahlen zu finden um sich eine fundierte eigene Meinung zu bilden. Ein Ausstieg aus der Kernkraft-Technik scheint unrealistisch.

Kantonale Vorlage über das Volksschul-Bildungs-Gesetz:
Die eigenen Schulerfahrungen wurden verglichen mit dem Erlebnis der heutigen (Gross) Schulkinder. Natürlich haben sich die Zeiten geändert, aber trotzdem herrschte Unverständnis über die Kompliziertheit der heutigen Schule mit aufwändiger Administration und fehlender klarer Ausrichtung auf das Leben nach der Schule. Die besprochene Vorlage schafft keine besseren Strukturen, entspricht teilweise dem abgelehnten HarmoS und wird deshalb von den Senioren einstimmig abgelehnt.

Der Präsident

 


Kontakt

Aktive Senioren
Präsident Hans Jörg Hauser
Eichenweg 4a
6205 Eich
Tel.: 041 461 06 66

info@aktive-senioren-luzern.ch

Spenden-Konto:
CH84 8117 2000 0098 2220-6
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6018 Buttisholz
 

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